Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 10.01.2024 Herkunft: Website

Im Produktionsprozess und bei der Kundennutzung hofft man, dass der Weißgrad von Titandioxid höher sein kann. Einer empirischen Analyse zufolge erhöhen sich mit zunehmendem Weißgrad von Titandioxid auch dessen Deckkraft und achromatische Leistungsindikatoren entsprechend. Daher ist es notwendig, um den gleichen Effekt zu erzielen, weniger Titandioxid zu verwenden und die Kosten zu senken. Derzeit gibt es folgende Hauptmethoden zur Verbesserung des Weißgrades in der Produktion (für die Schwefelsäuremethode).
1. Rohstoffauswahl
Rohstoffe sind der erste Schritt in der Produktion. Nur qualifizierte Rohstoffe können qualifizierte Produkte herstellen. Titandioxid reagiert äußerst empfindlich auf den Gehalt an Verunreinigungen, manchmal mit einer Genauigkeit von bis zu 1 ppm. Daher hat die Auswahl einer guten Mineralstoffquelle höchste Priorität. Eisen, Mangan, Vanadium und Niob sind wichtige Verunreinigungen, deren Gehalt streng geprüft und genau kontrolliert werden muss.
2. Hydrolyse-Technologie
Die Hydrolyse ist ein wichtiger Prozess im Herstellungsprozess von schwefelsaurem Titandioxid und spielt auch eine wichtige Rolle, die den Weißgrad von Titandioxid beeinflusst. Normalerweise ist die Gleichmäßigkeit von unter Druck stehenden Hydrolysatprodukten schlecht, die Waschgeschwindigkeit ist langsam und der Weißgrad des Endprodukts ist schlecht. Allerdings kann die Normaldruckhydrolyse diesen Mangel beheben und die Partikelform wird gleichmäßiger und der Weißgrad nimmt zu.
3. Kalzinierungsbedingungen
Beim Kalzinieren handelt es sich um einen Prozess der Dehydrierung, Entschwefelung, Kristallumwandlung und des Kristallwachstums. Es steht in direktem Zusammenhang mit dem Weißgrad des Endprodukts. Nicht zu stark oder zu stark verbrennen. Im Allgemeinen wird vor dem Drehrohrofen eine Brennkammer aufgestellt, um zu verhindern, dass die Hochtemperaturflamme direkt mit dem Material in Kontakt kommt. Temperatur, Rotationsgeschwindigkeit und Kalzinierungszeit werden kontrolliert und verschiedene Parameter werden auf der Grundlage von Erfahrungen gesteuert.
4. Schleifbedingungen
Das Schleifen ist der erste Arbeitsgang in der Nachbearbeitungsphase und hat die Aufgabe, das Material für die spätere Beschichtungsbehandlung in Stücke zu brechen. Wenn das Material zu grob ist, wird die Beschichtung ungleichmäßig. Ist das Material zu fein, verringert sich die Deckkraft des Endprodukts und es werden Schleifressourcen verschwendet. Daher wird die durchschnittliche Partikelgröße im Allgemeinen auf einen Wert zwischen 0,3 und 0,6 μm eingestellt.
5.Beschichtungsprozess
Die Beschichtungsmethode, die Beschichtungsmenge und die Gleichmäßigkeit der Beschichtung können den Weißgrad des Produkts beeinflussen. Normalerweise erhöht die Beschichtung mit Phosphor, Aluminium und Zirkonium tendenziell den Weißgrad, während die Beschichtung mit Silizium den Weißgrad erhöht. Die Helligkeit bleibt unverändert oder nimmt sogar ab, und wenn die Beschichtung ungleichmäßig ist, beeinträchtigt dies den Weißgrad des Endprodukts erheblich.